Wer der Herde hinterher rennt, sieht nur Ärsche

Bei so viel Wirbel im Außen lasse ich mich gern mal mitreißen.
Und dann weiß ich, dass ich in die Stille gehen darf, um wieder bei mir anzukommen und meinen Geist zu klären.

Was meinst du wie viele Einflüsse am Tag auf dich einprasseln ?
Und was diese bei dir hinterlassen bzw. auslösen ?
Hörst und kennst du deine innere Stimme ?
Folgst du deiner eigenen Melodie oder wird sie von vielen anderen übertönt ?

Ich werde nie aufhören es zu lieben diesen einen Satz zu sagen: Wer der Herde hinterher rennt, sieht nur Ärsche.

Über was wir nicht sprechen wollen

Kennst du diese Gespräche, vor denen du dich fürchtest? Du hast Angst vor der Reaktion des anderen?

Für mich fühlt sich diese Angst wie ein riesiges Nilpferd an, was auf mir sitzt und ich liege da mit meinem Gedanken durchströmten Kopf. Das fühlt sich so ziemlich unangenehm an. Ich habe die Hoffnung wenn ich von mir und meinem Nilpferd erzähle, dass es sich dann mehr und mehr entfernt. Je mehr ich ihn betrachte und nicht so tue als wäre er nicht da, umso weniger Macht gebe ich ihm oder? Und das noch mit dir zu teilen zeigt möglicherweise, dass ich nicht die Einzige mit so viel Gewicht auf dem Kopf bin und dass wir nicht allein sind und zusammen dürfen wir uns bestimmt leichter fühlen.

Am Anfang war da gar kein Nilpferd. Es hat alles mit einem Gefühl angefangen, was ich eines Tages nicht ausgesprochen habe. Und wenn ich weiter in Bildern spreche, dann war es an diesem Tag sicherlich nur ein kleiner Schmetterling auf meinem Kopf. Wahrscheinlich dachte ich, ach das Gefühl vergeht einfach, ohne es auszusprechen oder großartig Beachtung zu schenken. Es gibt Momente, in denen ich mir mehr Sorgen mache was meine Gefühle und Worte mit meinem Gegenüber anstellen. Momente, in denen ich nicht will, dass der andere mich blöd findet oder sogar verlässt.

Nun ja ich habe in meinen 25 Jahren viel dazu gelernt und erlebt. Ich habe sehr oft meinen Mund gehalten und an manchen Tagen hat mein Inneres so richtig getobt und gewütet. Ich hatte Angst vor einem „Kampf“ im Außen und habe dann einen eigenen inneren „Kampf“ mit mir geführt. Und ich sage es dir ganz ehrlich: Das ist absolut ungesund. Der Verlierer bin immer ich. Im letzten Jahr habe ich an einem Workshop namens „Radical Honesty“ (Radikale Ehrlichkeit) teilgenommen, der mein Leben verändert hat. Und ich konnte mich nicht glücklicher schätzen, dass ich von meinen wundervollen Freundinnen begleitet wurde und wir das zusammen erlebt haben. Was denkst du wie es für mich war, nun zu üben bei den kleinsten Dingen meinen Mund aufzumachen und zu sagen was ich fühle. Eine der Kommunikationsregeln war es, sich immer als die wichtigste Person zu sehen. Das heißt auch, wenn gerade jemand anders erzählt was er fühlt, soll ich der Person sagen was seine Worte oder Gesten in mir auslösen. Hahahahaha na klar kein Problem für jemanden wie mich, die sich den größten Teil ihres Lebens zurückgehalten hat.

Radikale Ehrlichkeit hat mir einen Weg gezeigt, den ich wählen darf, um meine Gefühle authentisch und wahr auszudrücken. Es entfernt sich von irgendwelchen Konzepten und Vorstellungen in meinem Kopf. Ich spreche aus was ist. Ich fühle in meinen Körper hinein. Ich bleibe bei mir. „Ich mache mich wütend/ Ich bin wütend, weil du gesagt hast…“ Wenn ich zum Beispiel so einen Satz, natürlich vervollständigt, ausspreche, dann spüre ich meinen Körper. Ich fühle was es mit mir macht und spreche es aus. „Mein Herz klopft schnell. Meine Hände sind kalt und schwitzig. Mir ist übel.“ Und meine Worte werden höchstwahrscheinlich auch etwas in meinem Gesprächspartner auslösen. „Mein Herz klopft schnell und meine Hände zittern.“ Derjenige sagt: „Es macht mich traurig, dass du das sagst.“

Weg von irgendwelchem Kopf Wirr Warr. Weg von Trennung. Weg von Lästereien. Weg von lähmender Angst. Weg von Konzepten. Hin zur wahrer Authentizität, Verbindung mit mir selbst und anderen. Zur Gesundheit. Zu tiefen und ehrlichen Beziehungen. Zur Freiheit.

Meine Wahrheit immer mehr zu sprechen machte mir zu Beginn so viel Angst und auch heute darf ich mich liebevoll daran erinnern, dass es ein neues Verhalten ist, was ich Stück für Stück in mein Leben integriere. Es verändert sich eben etwas in mir. Mein System wird aufgerüttelt, neu erschaffen. Alte festgesetzte Emotionen freigesetzt und aufgelöst. Und wenn ich mich verändere, dann passiert eben auch viel im Außen, in meinen Beziehungen. Ich löse auch immer etwas in meinem Gegenüber aus. Und diese Kommunikation hat mir gezeigt wie gut es mir tut, mir und meinen Mitmenschen jedes Gefühl zu erlauben. Alles darf sein. Füreinander den Raum zu halten, in dem alles gesprochen werden darf. Ein Raum, in dem wir uns sehen und respektieren. Und vor allem ein Raum, in dem ich nicht für die Gefühle des anderen verantwortlich bin und er nicht für meine.

Für mich ist es die wahrhaftigste Kommunikation überhaupt. Auf, dass wir lernen die Schmetterlinge fliegen zu lassen, bevor es schwer wird.

Manchmal ist das, wovor wir am meisten Angst haben, das, was wir tun sollten, um uns zu befreien.

Coming home

Schwere. Trauer. Wut. Gedämpftheit. Fern von jeglicher Euphorie und Freude. Ouh ja…

Mein Körper spricht mit mir. Und nicht nur der. Es ist meine Seele. Ich komme vom Weg ab. Von meinem Weg.

Ich bin so verstrickt und verkantet mit all meinen Glaubenssätzen. Sie sind wie die lästige Begleitung zu meiner eigenen Filmregie, die ich einfach nicht los werde. Sie sind wie erdrückende Dämonen, die es sich mit dreckigen Gedanken in meinem Oberstübchen namens Köpfchen gemütlich machen. Eingehüllt von immer wiederkehrenden Gefühlen. Alle haben einen Gewohnheitsvertrag. Ein perfekt eingespieltes Team. Ein Team, das mit ihren breiten Ärschen eingesessen auf dem Sofa kluckt.

Ja, ich betrachte mein Team. Irgendwie ist es mir auch vertraut. Nur habe ich genug davon. Es wird Zeit sie zur Supervision zu schicken. Auch wenn ich ihnen am liebsten Feuer unter den Hintern machen will, sind sie nun mal ein Teil von mir.

Ich kann euch sagen. Es ist so furchtbar anstrengend allem gerecht werden zu wollen. Der Arbeitsagentur. Der Familie. Den Freunden. Vieles davon spielt sich in meinem Kopf ab. Vielleicht ist der Glaubenssatz so etwas wie: Tu das, was die Leute für richtig halten und du wirst geliebt und akzeptiert. Und du hast deinen Frieden. Ziemlich traurig, wenn es in meinen Beziehungen wirklich zutreffen würde. Ja der weise und liebevolle Anteil in mir weiß auch, dass dieser Glaubenssatz nicht stimmt. Der ist eben fest verankert. Zeit ihn zu transformieren. Diesen Bullshit.

Naja, eins steht fest. Die Arbeitsagentur schert sich nicht um persönliche Träume. Da geht es um Zahlen. Zack zack rin in Sack. Nur eines muss gesagt werden. Mein Vermittler gehört zur menschlichen Sorte. Zitat: „Ich möchte kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander.“ Dafür darf ich dankbar sein.

Ich habe für mich erkannt, wenn ich all diese oben beschriebenen Gefühle erlebe, dass ich es allen recht mache, nur nicht mir. Ich erlebe Verwirrung und Verzweiflung, wenn ich meiner Herzensstimme nicht folge und treu bleibe. Ich denke daran was Jim Carrey aus eigenen Depressionserfahrungen heraus gesagt hat: „Depression is your avatar telling you it’s tired of being the character you’re trying to play.“ Ich habe die Vorstellung, dass wir uns damit furchtbar traurig machen können, ja sogar krank, wenn wir versuchen jemand zu sein, der wir in Wahrheit nicht sein wollen. Wenn wir aufhören unserem Bauchkribbeln, der ekstasischen Euphorie zu folgen, uns klein halten und uns den Horizonten der ANDEREN anpassen.

Ich fahre gerade zu meinen Großeltern und komme von einem absoluten Herzenstreffen zurück. Ich höre „Coming home“ von John Legend. Das ist einer dieser Momente, wo das Lied meinen ganzen Körper bis zu meiner Seele durchdringt und mich berührt. Der Moment, wo ich gerade gern mit mir zusammen bin und ich wissen will was mein Herz mir sagt. Was meine Seele auf dieser Welt beitragen will. Ich entwickle die Neugier eines Kindes. Ich will nur meine Weisheit hören und keine andere. Nur meine Stimme zählt. Und nur meine Stimme und mein Weg wird mich dort hinführen, wo sich mein Wesen genauso entfalten kann, dass es vor Glücklichsein und Erstaunen übersprudelt. Dort, wo ich sage: Ja darauf hättest du die ganze Zeit vertrauen dürfen. Und ich weiß an diesem Ort habe ich die Macht über mein Leben. Ich erschaffe es selbst und ich lasse mich von meiner Freude führen und nicht von alt eingesessenen Glaubenssätzen leiten. Und so wie eine meiner allerschönsten und wundervollsten Freundinnen sagt: Alles hat seinen Sinn. Dass genau jetzt so viel Licht auf meine Schatten geworfen wird, heißt, dass ich all den Ballast loslassen und transformieren darf.

Und du schöner Mensch, der das gerade liest. Ich bin zwar Frischling. Jedoch will ich dir mit diesen Zeilen sagen, dass du ganz allein weißt was gut für dich ist. Und du darfst dir selbst vertrauen. Und niemand auf der Welt hat das Recht dir deinen Weg vorzuschreiben oder dir zu sagen, was scheinbar richtig für dich ist. Nur weil alle in deiner Familie, all deine Freunde und Bekannten schon immer so gehandelt haben, heißt es nicht, dass es für dich richtig ist. Nur weil dein Traum bzw. dein Weg anders ist, heißt es nicht, dass er nicht richtig und wichtig ist! Nur weil es alle so machen, heißt es nicht, dass du es genauso machen musst!

So und jetzt lass uns den Glaubenssätzen bei den Eiern greifen und uns das Leben richtig reinziehen.

In Liebe Inspiralu.

Ich habe Angst.

Angst. Mein Ego sagt mir, dass ich das hier wohl möglich nicht schreiben sollte. Meine Fantasie sagt mir, dass ich mit diesem Gefühl auf dieser Welt nicht allein bin und wir viele sind. Ich und bestimmt auch du lieber Leser, liebe Leserin. Die Angst davor die Sicherheit zu verlieren. Die Sicherheit, die uns trägt, uns Komfort bietet, die uns mit einem wohligen Gefühl und Gedanken am Morgen aufwachen lässt, ja alles ist gut und ich habe alles, was ich brauche. Nun ja. Ich weiß, dass diese Sicherheit eine Illusion ist. Es gibt nicht die immer währende Sicherheit. Wir können das Leben nicht kontrollieren.

Ich stehe gerade an einem Punkt in meinem Leben, wo ich mich nach dieser Sicherheit und diesem Komfort sehne. Ich bin auf der Suche nach einem Job und nach einer Wohnung. Wie du in meinem ersten Beitrag erahnen kannst, bin ich auf der Suche nach dem, was mir Spaß macht. Ja kaum zu glauben. Das bedeutet, dass ich mir auch die Zeit nehme genau das zu finden und nicht das erst beste Angebot in Betracht ziehe. Menschen mit einem großen Sicherheitsbedürfnis fassen sich nun möglicherweise an den Kopf und fragen sich: wie kann sie nur. Das stelle ich mir zumindest vor.

Und während meiner Suche begegnet mir tagtäglich meine Angst. Ich fürchte mich davor, dass sich dieser Prozess der Suche noch weiter hinzieht. Ich fürchte mich davor, was andere über mich denken. Ich fürchte mich vor der Arbeitsagentur bzw. mich für ein System beugen und verbiegen zu müssen. Ich fürchte mich davor weit davon entfernt zu sein wieder eine eigene Wohnung zu haben. Ich fürchte mich davor einen doofen Job zu bekommen. Ich fürchte mich davor von anderen abhängig zu sein.

Was mir bei all dieser Angst bewusst ist, ist, dass dies alles Fantasien, Konzepte und Vorstellungen in meinem Kopf sind.

Und ich glaube daran, dass ich diese Aufgabe bekomme, um sie zu lösen und daran zu wachsen.

Und es ist so wichtig, dass ich durch meine Angst durchgehe. Sie spüre. Ihr Raum gebe. Und, dass ich für mich da bin. Mich jetzt selbst halte.

Vielleicht fragst du dich, wie das aussehen kann. Durch die Angst zu gehen. Wie macht sie das denn. Das wohl Einfachste ist in die Stille zu gehen. Allein zu sein. Die Aufmerksamkeit auf den Körper zu richten. Zu spüren, wo sitzt die Angst gerade. Ist es dort warm oder kalt. Ist dort vielleicht Druck. Enge. Jede Empfindung, die sich zeigt, wahrnehmen.

Und heute habe ich eine längere Technik angewandt. Diese Technik nennt sich EFT. Beim EFT klopfe ich Meridiane (Energielaufbahnen) des Körpers ab, um Energieblockaden aufzulösen und negative Emotionen zu transformieren. Diese Methode wurde vom Amerikaner Gary Craig entwickelt. Er geht davon aus, dass negative Emotionen aufgrund von energetischen Blockaden im Körper entstehen können. Dazu findest du im Internet noch weitere Informationen und Anleitungen, wenn es dich interessieren sollte. Mir hilft EFT sehr. Und ich bin sehr dankbar, dass es solch eine Methode gibt.

Ja das ist gerade eine aufregende Reise. Auf der ich dich sehr gern mitnehme. Ich weiß die Angst wird mich immer begleiten. Ich habe es in der Hand. Ob ich durch die Angst durchgehe und mir selbst und dem Leben mein Vertrauen ausspreche. Die Liebe und die Freude zu wählen.

Und ich habe mich natürlich neben all den Wünschen und ebenso Privilegien, die ich habe, schon gefragt: Was brauche ich, um glücklich zu sein? Auf was kommt es für mich wirklich im Leben an? Ja darauf möchte ich in einem zukünftigen Beitrag eingehen.

Und wenn du gerade durch ähnliche Situationen und Ängste gehst, möchte ich dir sagen: Du bist nicht allein. Wir sind in all dem, was gerade ist, zusammen hier. Ich sende dir ganz viel Liebe.

In Liebe Inspiralu.

Anfangen anzufangen- Hello here Iam

Liebe Leser, liebe Leserinnen.

Wer ist denn diese Inspiralu?

Also Inspiralu aka Luisa alsooo ich… Ich fange da mal mit ein paar Attributen und Beschreibungen meiner Person an. Offenherzig, fröhlich, einfühlsam.
Ich lache laut, ich mag es verrückte Dinge zu tun – tanzend und singend durch die Straßen zu ziehen. Über dies und das zu philosophieren. Ich weine bei traurigen und romantischen Filmen. Ich verliebe mich gerne in die Stimmung, die Figuren und die Geschichte des Films und stelle mir vor, dass ich einer von ihnen sein kann und das gleiche erleben könnte. Ich bin überzeugt, dass wir die Schöpfer unserer Realität, unseres Lebens sind. Und ich bin mir auch einiger meiner Überzeugungen bewusst, die mich in meinem Kopf immer noch einschränken, um das Leben zu führen, das mein Herz völlig entzündet und glücklich macht. Ich bin ein Suchende. Ein Suchende der Freude. Und ich weiß, dass sie bereits da ist. Und obwohl ich beabsichtige, noch mutiger zu sein, weiß ich, dass ich bereits viele mutige Dinge in meinem Leben getan habe und ich weiß, wie gut es sich anfühlt. Durch Angst und Illusionen zu gehen und reines Glück zu fühlen. So ist es wohl, die Angst gehört zum Leben dazu. Und wenn wir sie annehmen, darf es leicht sein. Nun ja ich bin kunterbunt und an vielen Dingen interessiert. Wenn mich etwas so richtig interessiert, dann sprudel ich vor Euphorie und Eifer gern über und wenn so gaaar nicht… tja dann passiert eben auch nicht viel. Dann werde ich auch gern stur und faul. Ich sehne mich nach Spaß, nach purer Freude. Ich bin der Überzeugung, genau dafür sind wir hier und nicht um uns einem System zu beugen und anzupassen.

Nun ja alles hat Licht und Schatten. Eine Schattenseite hatten wir schon. Ich möchte hier Authenzität und Balance aller Seiten.  Jene meiner schattigen Plätzchen zeichnen sich durch kompliziertes Denken in Herausforderungen des Lebens, zahlreiches Springen von einer Idee zur anderen und Zögern in Entscheidungen aus. Ich bin ungeduldig und will gern alles auf einmal. Ich bekomme es gut hin mich mit mehreren Dingen gleichzeitig zu beschäftigen, bis dann wieder deutlich wird, jo dein Tag hat „nur“ 24 Stunden.  Naja und ich lasse mich gern ablenken.  Haaach und dieser Perfektionismus. Dieser Perfektionismus, der mich hat Sätze löschen lassen und mir gesagt hat: nein das will niemand lesen. Naja ich fange jetzt einfach an. Und es wird sich zeigen, ob dieser Blog, dich lieber Mensch berührt oder es mein eigener Monolog wird, so etwas wie Schreibtherapie und ein Tupfer Sichtbarkeit in der großen Onlinewelt, um zu mir zu stehen und einfach meiner Freude zu folgen. Wer weiß…

Also wenn ich schon dabei bin. Meine Intention ist es, dich zu berühren, zu bewegen und zu inspirieren – Inspiralu – Inspiration & Luisa. Wenn ich der Auslöser dafür sein darf, ein warmes Gefühl um dein Herz zu erschaffen, einen Gedanken FÜR DICH zu erreichen oder dir das Gefühl zu geben, dass wir ähnliche Empfindungen teilen, dann fügt sich der Sinn dieses Blogs zusammen. Ich habe gelernt, dass das Teilen von meinen Gefühlen Verbindung schafft. Und wenn es hier nur ein kurzer Moment in deinem Alltag ist. Ein Moment der Verbindung. Und ich wünsche dir vom Herzen, dass sich diese Momente multiplizieren.

In Liebe Inspiralu